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31.07.2017 | Presseartikel über Medical Camp Ladakh

Am heutigen Tag wurde ein großer Artikel in der WAZ Mülheim über das Soziale Engagement von Miederkönigin Anne Penteker veröffentlicht. Es geht um das Medical Camp Ladakh. Viele Jahre schon reiste Anne Penteker mit einem Team aus Ärzten und Helfern nach Leh, um in einem Krankenhaus für 14 Tage vielen Menschen zu helfen. Alle Spenden und das Team akquiriert Anne Penteker jedes Jahr selbst.

Gemeinsam mit Burkhard Asmuth von Contunda hält Anne Penteker im Vorfeld häufig Filmvorführungen und Präsentationen, um den Menschen das Projekt vorzustellen. Dabei werden die benötigten Spenden gesammelt, um das Verbrauchsmaterial für die Reise kaufen zu können. Neben ärztlichen Utensilien werden Kleidung, Brillen, Zahnbürsten und Stofftiere gekauft, um die Menschen vor Ort mit einem Stück an Lebensqualität zu versorgen.

Anne Penteker bedankt sich für die erneute Aufmerksamkeit für ihr Herzensprojekt. Sie ist überwältigt von den lieben Worten.

Um den Aufwand grob zu überschreiben ist zu sagen, dass die Vorbereitungen für das nächste Medical Camp nur wenige Monate nach dem vergangenen Einsatz beginnen. Nicht jeder Arzt oder jeder Helfer entscheidet sich für einen mehrmaligen Einsatz, so haben wir oft von ganz vorne begonnen. Dies bedeutet, dass sich das jeweilige Team mehrmals im Vorfeld zusammensetzt und den Erfahrungen von Anne Penteker lauscht. Hier geht es um Verhaltensregeln, Lebensbedingungen und Herausforderungen, die auf das Team in jedem Jahr zukommen. Dazu kommt die Kommunikation mit den Helfern vor Ort, um Vorbereitungen zu treffen und sich um aktuelle Ereignisse zu erkunden. Der Kontakt in den Himalaya ist nicht immer einfach, denn Strom und Internet laufen nicht immer flüssig, aber immer wenn das Team dort ankommt, dann sind alle Vorbereitungen gemacht. Außerdem muss jeder Mitreisende ein Visum beantragen und auch hier können Fehler geschehen. Doch mittlerweile ist das Team Anne Penteker und Burkhard Asmuth nach mehreren erfolgreichen Einsätzen perfekt aufeinander abgestimmt.

Jedes Jahr finden wir nette Menschen, die unseren Erfahrungsberichten lauschen und sich mit großzügigen Spenden. Ohne jedes kleine Zahnrad in dieser Mission funktioniert der große Einsatz nicht, der so vielen Menschen immer hilft.

Hier geht es zu dem Presseartikel:

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